Das Klima spielt nicht nur verrückt, es ist verrückt! Fallbeispiel Utah (der Hormonen-Staat): Eine - natürlich! - Studentin plant einen Protest gegen die Ergebnisse des Klimagipfels in Kopenhagen, und was passiert? Ein Schneesturm verbläst den geplanten Protestzug! Tröstlich: Für die junge Dame stellte dies nicht die erste Enttäuschung dieser Art dar:
a protest she attended last year in Washington, D.C., suffered a similar fate.
Immerhin stand sie mit ihrem schlimmen Schicksal nicht allein auf weiter Flur: Al Gore hatte zu diesem Zeitpunkt mit dem gleichen Problem zu kämpfen, als er - wenig überraschend - vor dem Klimawandel warnte.
An dieser Stelle sollte man mit der Natur hart ins Gericht gehen: Was soll das, Mutter Erde? Da setzen sich mutige Leute für dich ein und dann verhöhnst du sie auch noch dafür?
Selbiges gilt natürlich für die Tierwelt. Elefanten, Tiger und Blauwale verweigern sich dem Aussterben - daran sind wir bereits gewöhnt. Doch ausgerechnet die Eisbären, die Wappentiere des Klimawandels, denken gar nicht daran, das ihnen zugedachte Schicksal zu erfüllen. Ich meine, was wäre das für ein erschütterndes Signal, wenn tausende Eisbären an die kanadische oder englische Küste angeschwemmt werden würden? Am Besten mit weit aufgerissenen Augen und einem Kühlschrank-Prospekt zwischen den Zähnen.
Ein probates Mittel zum Schutze gefährdeter Tierarten wäre natürlich damit aufzuhören, sie abzuknallen. Aber vermutlich ist das zu simpel gedacht. Nein, die wahre Gefahr lauert bestimmt im Klimawandel! Die Misere vieler Millionen Afrikaner liegt ja schließlich auch im Klimawandel begründet, und nicht etwa darin, dass menschenverachtende Herrscher oder Warlords sie umbringen, hungern lassen oder vertreiben.
Denn: Dies würde den wahren Schuldigen entlasten - den bösen weißen Mann aus Europa und den USA! Schließlich basiert die Ideologie des Klimawandels darauf, dass dieser Resultat der Industrialisierung sei. Und wer zerstört die Erde seit Jahrhunderten, indem er Lebensmittelüberschüsse ermöglicht, Medikamente herstellt oder das Leben erleichtert? Der böse weiße Mann! Deshalb setzen sich tapfere Klima- und Umweltschützer auch dafür ein, die im Einklang mit der Natur lebenden Dritte-Welt-Völker vor den verheerenden Folgen der Verwestlichung zu bewahren. Zugegeben: Dem Verhungernden oder an Malaria Sterbenden mag dies ein bisschen hart und unlogisch erscheinen. Aber wenigstens sterben sie reinen Gewissens, die Umwelt nicht zerstört zu haben und Mutter Natur nicht weiter zur Last zu fallen ...
