Im Zuge der gestrigen Übertragung des Halbfinales vom Song Contest, kam es zu einer höchst peinlichen Übertragungspanne. Versehentlich wurde bei der Hälfte der Teilnehmer darauf vergessen, den Ton abzuschalten. Der ARD-ESC-Teamchef entschuldigte sich im Anschluss an diese Panne bei den Zuschauern: "Ich weiß, so etwas darf bei einem derart großen Ereignis nicht passieren. Aber es ist nun mal passiert, und wir können uns bei den Zuschauern für etwaige Gehörstürze oder einen Tinnitus nur zutiefst entschuldigen."
Seitens des Programmbeirats wurde nach dieser Peinlichkeit gefordert, die Rundfunkgebühren zu erhöhen. Wie ein Sprecherin mitteilte, sei es unverantwortlich, bei einem geradezu lächerlich geringen Budget von 6,3 Milliarden Euro höchsten technischen Standard zu erwarten. "Wir können die mediale Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht länger gewährleisten", so die Sprecherin Anita Kuzpe im Interview mit der stetig nickenden Maybritt Illner. "Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Anrecht darauf, politisch gefärbte Berichte zu sehen, um sich eine vorgegebene Meinung bilden zu können."
Die Forderung nach einer GEZ für Haustiere soll Ende September erhoben werden. Ausgenommen werden sollen Lemminge, um sie vor spontanem Suizid nach dem Angucken des ARD-Programms zu schützen.
